Hilfreiche Ratschläge

Große Enzyklopädie von Öl und Gas

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Es gibt eine andere Eigenschaft der Addition und Multiplikation, die als "Verteilungsfähigkeit" bezeichnet wird. Wenn 2 Jungen und 3 Mädchen jeweils 7 Äpfel erhalten, erhalten die Jungen 2 • 7 = 14 Äpfel, die Mädchen 3 • 7 = 21 Äpfel und insgesamt werden es sein

Dieselbe Antwort kann auf unterschiedliche Weise erhalten werden: Jeder von 2 + 3 = 5 Männern hat 7 Äpfel erhalten, sodass es insgesamt Äpfel gibt

oder allgemein

Diese Eigenschaft wird als "Verteilungsfähigkeit" bezeichnet. Durch Umordnen der Faktoren können wir es wie folgt schreiben:

Aufgabe 34. Rechnen Sie im Kopf 1001 • 20.

Lösung.

Aufgabe 35. Rechnen Sie im Kopf 1001 • 102.

Lösung.

Eine verteilende Eigenschaft ist eine Expansionsregel in Klammern. Wir enthüllen damit die Klammern im Produkt von zwei Summen

Vergessen Sie für einen Moment, dass eine Aufzeichnung eine Summe ist, und wir werden sie als „Hieroglyphe“ betrachten, was eine bestimmte - egal welche - Zahl bedeutet. Verteilungsregel

Denken Sie jetzt daran, dass dies die Summe ist. Wir nutzen wieder die Verteilbarkeit und setzen die Gleichheit fort:

Allgemeine Regel: Um zwei Beträge zu multiplizieren, müssen Sie jedes Mitglied des ersten Betrags mit jedem Mitglied des zweiten Betrags multiplizieren und dann alles aufaddieren.

Aufgabe 36. Wie viele Begriffe werden in der Arbeit sein

Verteilung - Multiplikation

Die Operationen der Addition und Multiplikation rationaler Brüche haben die Eigenschaften der Kommutativität und Assoziativität, die Operationen der Addition und Multiplikation sind durch das Verteilungsgesetz der Multiplikation relativ zur Addition verbunden.

Für die eingeführte Addition und Multiplikation (Konjunktion) gelten alle arithmetischen Grundgesetze: Kommutativität, Assoziativität, Verteilungsfähigkeit der Multiplikation in Bezug auf Addition. Daher werden wir, ohne dies ausdrücklich festzulegen, beim Schreiben von arithmetischen Ausdrücken alle üblichen Vereinfachungen anwenden.

Außerdem sind die Operationen der Addition und Multiplikation von ganzen Zahlen, wie im Fall von natürlichen Zahlen, durch das Verteilungsgesetz der Multiplikation relativ zur Addition verbunden.

Außerdem sind die Operationen der Addition und Multiplikation von ganzen Zahlen, wie im Fall von natürlichen Zahlen, durch das Verteilungsgesetz der Multiplikation relativ zur Addition verbunden.

Aus Peanos Axiomen und der Definition der Operationen der Addition und Multiplikation natürlicher Zahlen als Theoreme, den Gesetzen der Kommutativität und Assoziativität von Addition und Multiplikation, folgt die verteilende Eigenschaft der Multiplikation in Bezug auf Addition.

Aus Peanos Axiomen und der Definition der Operationen der Addition und Multiplikation natürlicher Zahlen als Theoreme, den Gesetzen der Kommutativität und Assoziativität von Addition und Multiplikation, folgt die verteilende Eigenschaft der Multiplikation in Bezug auf Addition.

Aus Peanos Axiomen und der Definition von Addition und Multiplikation natürlicher Zahlen als Theoreme ergeben sich die Kommutierbarkeit und Assoziativität von Addition und Multiplikation sowie die Verteilungseigenschaft der Multiplikation in Bezug auf Addition.

Die aufgelisteten Eigenschaften von Operationen zum Multiplizieren einer Matrix mit einer Zahl und Operationen zum Addieren von Matrizen sind Konsequenzen der Definition dieser Operationen und der Eigenschaften der Kommutativität und Assoziativität von Operationen zum Addieren und Multiplizieren von reellen Zahlen sowie der Verteilungsfähigkeit der Multiplikation in Bezug auf Addition.

Überprüfen Sie, ob die Axiome des linearen Raums erfüllt sind. Die ersten vier Axiome, die sich auf die Addition von Vektoren beziehen, sind natürlich erfüllt. Yah Yau folgt aus der Verteilbarkeit der Multiplikation komplexer Zahlen. Die Gleichheit H ((1x) (A c) x ergibt sich aus der Assoziativität der Multiplikation.

Überprüfen Sie, ob die Axiome des linearen Raums erfüllt sind. Die ersten vier Axiome, die sich auf die Addition von Vektoren beziehen, sind natürlich erfüllt. Ax fiX und fx - f - y) Ax Au ergeben sich aus der Verteilungscharakteristik der Multiplikation komplexer Zahlen.

Überprüfen Sie, ob das Linearraumzubehör vollständig ist. Die ersten vier Axiome bezogen sich auf: Ferner ergeben sich die Gleichungen (K i) x Jix - f - xx und H, (x y) X x y aus der Verteilungscharakteristik der Multiplikation komplexer Zahlen. Die Gleichheit K (xx) (Hj) x ergibt sich aus der Assoziativität der Multiplikation.

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